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Karibik-Kreuzfahrt beginnt in Elsfleth

Bermuda, Saint-Martin und die Britischen Jungferninseln – drei Reiseziele, die Fernweh wecken. Für den Windjammer "Eye of the Wind" ist Elsfleth Ausgangspunkt für das große Karibik-Abenteuer. Am heutigen Mittwoch, 17. Oktober, mit dem Hochwasser, heißt es "Leinen los".

Eye of the WindSeit 101 Jahren kreuzt die seetüchtige Brigg über alle Weltmeere.Der Zweimaster "Eye of the Wind" kann in Elsfleth von See- und Sehleuten bestaunt werden. Zurzeit befindet sich der stolze Zweimaster zum alljährlichen planmäßigen Aufenthalt in der Elsflether Werft, wo der Großsegler vom Maschinenraum bis zur Mastspitze technisch und optisch überholt wird.
Nur wenige Flusskilometer weserabwärts, in Oberhammelwarden, ist das Schiff im Jahr 1911 bei der Lühring-Werft erbaut worden und unter dem Namen "Friedrich" vom Stapel gelaufen. Seit mehr als 100 Jahren wird diese Legende der Segelschifffahrt somit durch schiffbauliches Know-how von der Unterweser in Fahrt gehalten. Die erste Segeletappe führt zunächst ins spanische Vigo und weiter nach Teneriffa, wo sich eine mehrwöchige Atlantik-Überquerung anschließt.
Am heutigen Dienstag, 16. Oktober und morgen, 17. Oktober, besteht die Möglichkeit, das prächtige Schiff in seiner vollen Dimension aus der Nähe anzusehen. Die Besatzungsmitglieder stehen zur Verfügung, um Fragen zu beantworten. Zwei Atlantiküberquerungen unter Segeln verbinden jeweils das Winter- mit dem Sommerhalbjahr im Törnplan der Brigg. Mitsegler sind jederzeit an Bord willkommen – seglerische Vorkenntnisse sind für eine Reise-Teilnahme nicht notwendig. Häfen vor der eigenen Haustür wie Hamburg, Helsinki und Stockholm stehen für 2013 auf dem Reiseplan, ebenso attraktive Urlaubsziele.
Als Toppsegelschoner gebaut, wurde das Schiff zunächst in der Frachtschifffahrt eingesetzt. Nach Eignerwechseln und Namensänderungen, einer Strandung und einem Brand im Maschinenraum schien das Ende des Schiffes im Jahr 1970 nahe. Stattdessen begannen Enthusiasten damit, den Rumpf komplett neu aufzuriggen.
1973 war der Zweimaster unter seinem neuen Namen "Eye of the Wind" bereit, Abenteuern auf See entgegenzufahren. Einer Umrundung des Globus folgte die Expeditionsreise "Operation Drake" unter der Schirmherrschaft von Prinz Charles.
Die majestätische Erscheinung des Großseglers von der Weser erregte bereits in der Filmbranche Aufmerksamkeit. Und so trotzte die "Eye of the Wind" auch vor der Kamera wilden Stürmen, strandete, brannte aus und sank. Namhafte Hollywood-Stars wie Brooke Shields sowie die beiden Oscar-Preisträger Tommy Lee Jones und Jeff Bridges nahmen das Steuerrad in die Hand.

Quelle: http://www.weser-kurier.de

 Weitere Fotos von "Eye of the Wind". Quelle: http://www.eyeofthewind.net
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