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Hamburger Hafengeburtstag mit "Gorch Fock"

Das Segelschulschiff "Gorch Fock" machte am 7. Mai 2013 an den Hamburger Landungsbrücken fest. Das Patenschiff von Bürgerschaft und Senat blieb über den Hafengeburtstag hinaus in Hamburg und bot bis zum Ablegen am heutigen Montag, den 13. Mai zahlreiche Möglichkeiten,  das Schiff zu besichtigen.

Gorch Fock im Hamburger Hafen bei Sonnenuntergang. Foto: Michael Brzoza.Gorch Fock im Hamburger Hafen bei Sonnenuntergang. Foto: Michael Brzoza.

Am Dienstag, dem 7. Mai machte der Kommandant der Gorch Fock, Kapitän zur See Helge Risch, seinen Antrittsbesuch im Rathaus und sprach mit Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit und dem Ersten Bürgermeister, Olaf Scholz im Amtszimmer der Bürgerschaftspräsidentin.

Bürgerschaft, Senat und Patenschiff hatten für den Mittwoch, 8. Mai 2013, 19 Uhr, an Bord der "Gorch Fock"  zu einem Empfang an Bord der "Gorch Fock" geladen, um hier eine Gelegenheit zu bieten, sich mit Besatzungsmitgliedern austauschen zu können. Zu den geladenen Gästen gehörten auch Vorstandsmitglieder der Bordkameradschaft ehemalige Stammbesatzung der "Gorch Fock".

Während der Einlaufparade zum 824. Hafengeburtstag am Donnerstag, den 9. Mai 2013, konnten zahlreiche Mitglieder von Bürgerschaft und Senat die Einlaufparade an Bord der "Gorch Fock", das als Führungsschiff der Parade fungierte, miterleben.

Für die Besatzung gab es  während des Hamburg-Aufenthaltes  verschiedene Möglichkeiten, die Patenstadt näher kennenzulernen. So schenken die Paten dem Schiff "Hamburg-Cards" zur Erkundung nach eigenen Wünschen, Plätze für Stadt- und Hafenrundfahrten und für Führungen durch das Rathaus sowie eine Führung durch das Stadion des FC St. Pauli. Weiterhin erhielten die Besatzungsmitglieder Gutscheine für den Besuch des Miniaturwunderlandes und des Maritimen Museums in der Speicherstadt.

Das Patenschiff der Stadt bot natürlich auch den Hamburgerinnen und Hamburgern sowie Besuchern der Hamburger Hafengeburtstages Gelegenheit, sich an Bord ein Bild vom Leben und Arbeiten der Soldatinnen und Soldaten zu machen. Im Rahmen eines "Open Ships" konnte die "Gorch Fock" am Freitag, den 10. Mai 2013, von 10 bis 17 Uhr, am Samstag, den 11. Mai 2013, von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag, den 12. Mai 2013, von 10 bis 15 Uhr besichtigt werden.

Fotos von Michael Brzoza vom Empfang am Mittwoch, den 8. Mai 2013.

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"Gorch Fock" ist der Stargast beim Hafengeburtstag

Das Segelschulschiff ist seit vielen Jahren wieder auf dem Hamburger Hafengeburtstag dabei. Traditioneller Höhepunkt ist die Einlaufparade am Donnerstag. 1,5 Millionen Besucher werden erwartet.

Gorch Fock in Hamberg. Foto: Gerrit Proch.Gorch Fock in Hamberg. Foto: Gerrit Proch.

Das Segelschulschiff "Gorch Fock", das neue Kreuzfahrtschiff "Europa 2" und Italien als Partnerland: Der Hamburger Hafengeburtstag will vom 9. bis 12. Mai rund 1,5 Millionen Besucher anlocken. 13 Kreuzfahrtschiffe werden zu sehen sein, mehr gab es bei dem Volksfest noch nie. An den großen Ein- und Auslaufparaden des 824. Hafengeburtstages werden sich 300 Schiffe beteiligen, wie die Veranstalter am Montag mitteilten. An der Spitze: Das Segelschulschiff der Marine, die "Gorch Fock", die seit vielen Jahren wieder zum Hafengeburtstag kommt. Die neue "Europa 2" ist erstmals auf dem Hafengeburtstag dabei. Das Hapag-Lloyd-Kreuzfahrtschiff soll am 10. Mai feierlich getauft werden und danach zur Jungfernfahrt auslaufen.

Los geht es am 9. Mai um 14.00 mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Hauptkirche St. Michaelis. Als Musiker mit dabei ist der Shanty-Chor "De Tampentrekker" – einigen Gästen bekannt aus der ARD-Sendung "Inas Nacht". Danach wird das Hafenfest offiziell von Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) und dem italienischen Minister für Kultur und Tourismus der Region Ligurien, Angelo Berlangieri, eröffnet. Italien ist Partnerland des Festes – neben Fisch werden daher auch Pizza, Pasta und Wein ein große Rolle spielen.

Traditioneller Höhepunkt ist die Einlaufparade am Donnerstag. Auch Schlepperballett und großes Feuerwerk am Sonnabend sowie die Auslaufparade am Sonntag sollen wieder viele Gäste anlocken. Vom Ozeanriesen bis zum Sportboot seien die unterschiedlichsten Schiffstypen zu sehen, sagte Hafenkapitän Jörg Pollmann. Während der Feier werde der Hafenbetrieb aber weiterlaufen. "Für uns ist der Hamburger Hafen derzeit der wichtigste Kreuzfahrthafen", sagte der Sprecher von Aida Cruises, Hansjörg Kunze. Das Unternehmen schickt zwei Schiffe nach Hamburg. Am Sonntag wird zudem eines der größten Luxusschiffe der Welt in Hamburg erwartet: die "Queen Mary 2".

"Wir wollen die vier Tage mit einem vollen Programm nutzen", sagte Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos). Wegen des Feiertags Christi Himmelfahrt ist der Hafengeburtstag in diesem Jahr einen Tag länger als gewohnt. An Land sollen rund 500 Schausteller und diverse Musikbühnen für Unterhaltung sorgen. Die Konzerte seien für die Besucher kostenlos, sagte die Bereichsleiterin Volksfeste der Wirtschaftsbehörde, Franziska Hamann. Auf einer neuen Bühne direkt an den Landungsbrücken sollen unter anderem DJ Antoine ("Ma Chérie") und Alphaville ("Forever Young") zu sehen sein.

Quelle: Text: Hamburger Abendblatt, Foto: Gerrit Proch.

Weitere Fotos von Gerrit Proch von der Auslaufparade am Donnerstag, den 9. Mai 2013.

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Segelschulschiff "Gorch Fock" in Hamburg angekommen

Das Segelschulschiff «Gorch Fock» ist in Hamburg angekommen. Am Morgen wurde das Schiff von einem Chor aus Schülern der Hamburger Gorch-Fock-Grundschule begrüßt, als es auf der Elbe den Stadtteil Blankenese passierte. Am Mittag sollte es im Hamburger Hafen anlegen. Das 89 Meter lange Segelschulschiff der Marine macht Station in der Hansestadt, um am Donnerstag die traditionelle Einlaufparade des Hafengeburtstages anzuführen. Die «Gorch Fock» ist zum ersten Mal bei dem Volksfest dabei. 1958 war sie in der Hamburger Werft Blohm + Voss gebaut worden. Laut Bundeswehr hatte sich die «Gorch Fock» aus England auf die Reise in die Hansestadt gemacht.

Quelle: sat1regional

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„Gorch Fock“ als Gast auf dem „Hamburger Hafengeburtstag“

Nach der britischen Hauptstadt besucht das Segelschulschiff nun die „Elbmetropole“. Nun nimmt die „Gorch Fock“ dieses Jahr am „Hamburger Hafengeburtstag“ teil.

Das Steuer fest im Griff (Quelle: © 2013 Bundeswehr)Das Steuer fest im Griff

Am Morgen des 2. Mai verließ die weiße Lady ihren Liegeplatz in London, um pünktlich fünf Tage später in Hamburg zum dortigen „824. Hafengeburtstag“ einzulaufen. In der „Elbmetropole“ hieß es dann am Dienstagmittag „Leinen fest“ im Hamburger Hafen.

Schulchor begrüßt „Gorch Fock“

Begrüßt wurde das Patenschiff der Stadt Hamburg bereits kurz vorher am Anleger Blankenese durch den Schulchor der „Gorch Fock Schule“. Dieser ließ es sich trotz Ferien nicht nehmen, das Schulschiff mit dem Lied „Der Junge mit dem Tüdelband“ und Luftballons willkommen zu heißen. Auch die Taufpatin, Frau Ulli Kinau, begrüßte „ihr“ Schiff in Blankenese. An den Landungsbrücken, dem eigentlichen Ziel, wurde die „Gorch Fock“ ebenfalls musikalisch vom Marinemusikkorps Nordsee empfangen.

Schulschiff führt Einlaufparade an

Das Schulschiff wird die Einlaufparade zum ersten Mal anführen (Quelle: © 2013 Moritz Gerlach)Das Schulschiff wird die Einlaufparade zum ersten Mal anführen (Quelle: © 2013 Moritz Gerlach)

Am 10. Mai wird die „Gorch Fock“ dann die Einlaufparade des „824. Hamburger Hafengeburtstags“ anführen. Für den Kommandanten der „Gorch Fock“, Kapitän zur See Helge Risch ist dies eine Ehre: „Ich bin sehr stolz darauf, die Parade mit der ‚Gorch Fock‘ anführen zu dürfen und freue mich, in Hamburg zu Gast zu sein.“ Über das Wochenende steht das Segelschulschiff für alle interessierten Besucher während des „Open Ships“ zur Besichtigung offen. Bereits zum achten Mal besucht die „Gorch Fock“, die 1958 von Blohm & Voss in Hamburg gebaut wurde, nun die Hansestadt. „Zurückzukehren zu dem Ursprung ist immer etwas Besonderes“, weiß auch Kapitän zur See Risch. Am Montagvormittag heißt es in Hamburg dann wieder „Leinen los und ein“.

Nächstes Ziel: Heimathafen Kiel

Am 18. Mai 2013 wird die „Gorch Fock“ ihre 160. Ausbildungsreise beenden und in ihren Heimathafen Kiel zurückkehren. Von dort aus war sie am 27. November vergangenen Jahres zunächst mit Kurs auf die Kanarischen Inseln aufgebrochen.

Quelle: http://www.marine.de

 

Segelschulschiff „Gorch Fock“ zu Besuch in London

London, 29.04.2013.
Für fünf Tage besucht das Segelschulschiff der Deutschen Marine die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs. Neben zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen verlassen dort auch die Offizieranwärter das Schiff, um ihre Ausbildung im Einsatz- und Ausbildungsverband fortzusetzen.

Ansteuern des West India Docks (Quelle: © 2013 Bundeswehr / MilAttStab London)Ansteuern des West India Docks (Quelle: © 2013 Bundeswehr / MilAttStab London)

Mit der Fahrt unter der Tower Bridge hindurch hat es nicht geklappt. Der Liegeplatz am Museumsschiff HMS Belfast inmitten Londons war schon durch ein Kreuzfahrtschiff belegt. Jetzt liegt die „Gorch Fock“ in den West India Docks im Stadtteil Canary Wharf, dem pulsierenden Finanzviertel im Osten Londons. Alleine ist sie hier nicht, auch die kanadische Fregatte HMCS „Iroquios“ und der französische Minensucher „L’aigle“ nutzen die Docks für ihren Besuch in London. Ein kleiner Wermutstropfen, dass man nicht in der Innenstadt festmachen konnte, aber die Besatzung freut sich ungemein auf diesen Aufenthalt in der britischen Hauptstadt. „London ist eine der wirklichen Metropolen der Welt, ein echtes Highlight auf unserer Ausbildungsreise“, zeigt sich auch der Kommandant der „Gorch Fock“, Kapitän zur See Helge Risch, begeistert von diesem Hafenaufenthalt.

Segelschulschiff bereits zum sechsten Mal Gast in London

Bereits zum sechsten Mal ist das Segelschulschiff der Deutschen Marine zu Gast in dieser Weltstadt, die für jeden Geschmack etwas zu bieten hat. Doch neben der Besichtigung aller Sehenswürdigkeiten und anderer Attraktionen bedeutet der Aufenthalt im Vereinigten Königreich auch viel Arbeit. Auch die deutsche Botschaft in London schätzt den Besuch der maritimen Botschafterin in Weiß und ihrer Besatzung, zudem das Schiff zuletzt vor 16 Jahren hier Station machte.

„Ich freue mich sehr, dass die Gorch Fock als Botschafterin in blau-weiß hier in London ist. Es war mir ein großes Vergnügen, die Besatzung unter der Führung von Kapitän zur See Risch ein kleines Stück beim Einlaufen auf der Themse begleiten zu können“, betont der deutsche Botschafter, Georg Boomgaarden.

Die Botschaft selbst nutzt den Aufenthalt des Segelschulschiffes auch als Bühne für verschiedene Veranstaltungen, an denen neben vielen Persönlichkeiten aus Politik, Militär und anderen Bereichen des öffentlichen Lebens auch Seine Königliche Hoheit, Prinz Richard, der Duke of Gloucester, teilnehmen wird.

Ausbildung der Offizieranwärter endet an der Themse

Idyllische Ruhe (Quelle: © 2013 MS Stubnitz Crew / Falk Rugies )Idyllische Ruhe (Quelle: © 2013 MS Stubnitz Crew / Falk Rugies )Neben einem Open Ship, also der Möglichkeit für die Bewohner Londons das Schiff zu besichtigen, endet hier auch die Ausbildung der Offizieranwärter, die in Lissabon an Bord gegangen waren. Sie werden am Sonntag das Schiff verlassen und mit dem Einsatz- und Ausbildungsverband von Portsmouth aus in See stechen. Zeit für Kapitän zur See Risch ein erstes Fazit zu ziehen. „Ich kann schon jetzt sagen, dass sich die Umstellungen in der Vorbereitung der Offizieranwärter und der Ausbilder zu 100 Prozent bewährt haben“, so der Kommandant. „Die Vorbereitung und Durchführung der 160. Ausbildungsreise erscheint mir wie aus einem Guss, die Kadetten und die Stammbesatzung waren hoch motiviert. Als Fazit kann ich sagen, dass diese Ausbildung sehr, sehr erfolgreich war.“

Nach dem Aufenthalt in London geht es am Donnerstag, den 2. Mai zurück in heimatliche Gefilde. Im Anschluss an die Teilnahme am Hamburger Hafengeburtstag wird die „Gorch Fock“ am 18. Mai zurück in ihrem Heimathafen Kiel erwartet.

Quelle: PIZ Marine

 

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