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Segelschulschiff "Gorch Fock" in Hamburg angekommen

Das Segelschulschiff «Gorch Fock» ist in Hamburg angekommen. Am Morgen wurde das Schiff von einem Chor aus Schülern der Hamburger Gorch-Fock-Grundschule begrüßt, als es auf der Elbe den Stadtteil Blankenese passierte. Am Mittag sollte es im Hamburger Hafen anlegen. Das 89 Meter lange Segelschulschiff der Marine macht Station in der Hansestadt, um am Donnerstag die traditionelle Einlaufparade des Hafengeburtstages anzuführen. Die «Gorch Fock» ist zum ersten Mal bei dem Volksfest dabei. 1958 war sie in der Hamburger Werft Blohm + Voss gebaut worden. Laut Bundeswehr hatte sich die «Gorch Fock» aus England auf die Reise in die Hansestadt gemacht.

Quelle: sat1regional

 

„Gorch Fock“ als Gast auf dem „Hamburger Hafengeburtstag“

Nach der britischen Hauptstadt besucht das Segelschulschiff nun die „Elbmetropole“. Nun nimmt die „Gorch Fock“ dieses Jahr am „Hamburger Hafengeburtstag“ teil.

Das Steuer fest im Griff (Quelle: © 2013 Bundeswehr)Das Steuer fest im Griff

Am Morgen des 2. Mai verließ die weiße Lady ihren Liegeplatz in London, um pünktlich fünf Tage später in Hamburg zum dortigen „824. Hafengeburtstag“ einzulaufen. In der „Elbmetropole“ hieß es dann am Dienstagmittag „Leinen fest“ im Hamburger Hafen.

Schulchor begrüßt „Gorch Fock“

Begrüßt wurde das Patenschiff der Stadt Hamburg bereits kurz vorher am Anleger Blankenese durch den Schulchor der „Gorch Fock Schule“. Dieser ließ es sich trotz Ferien nicht nehmen, das Schulschiff mit dem Lied „Der Junge mit dem Tüdelband“ und Luftballons willkommen zu heißen. Auch die Taufpatin, Frau Ulli Kinau, begrüßte „ihr“ Schiff in Blankenese. An den Landungsbrücken, dem eigentlichen Ziel, wurde die „Gorch Fock“ ebenfalls musikalisch vom Marinemusikkorps Nordsee empfangen.

Schulschiff führt Einlaufparade an

Das Schulschiff wird die Einlaufparade zum ersten Mal anführen (Quelle: © 2013 Moritz Gerlach)Das Schulschiff wird die Einlaufparade zum ersten Mal anführen (Quelle: © 2013 Moritz Gerlach)

Am 10. Mai wird die „Gorch Fock“ dann die Einlaufparade des „824. Hamburger Hafengeburtstags“ anführen. Für den Kommandanten der „Gorch Fock“, Kapitän zur See Helge Risch ist dies eine Ehre: „Ich bin sehr stolz darauf, die Parade mit der ‚Gorch Fock‘ anführen zu dürfen und freue mich, in Hamburg zu Gast zu sein.“ Über das Wochenende steht das Segelschulschiff für alle interessierten Besucher während des „Open Ships“ zur Besichtigung offen. Bereits zum achten Mal besucht die „Gorch Fock“, die 1958 von Blohm & Voss in Hamburg gebaut wurde, nun die Hansestadt. „Zurückzukehren zu dem Ursprung ist immer etwas Besonderes“, weiß auch Kapitän zur See Risch. Am Montagvormittag heißt es in Hamburg dann wieder „Leinen los und ein“.

Nächstes Ziel: Heimathafen Kiel

Am 18. Mai 2013 wird die „Gorch Fock“ ihre 160. Ausbildungsreise beenden und in ihren Heimathafen Kiel zurückkehren. Von dort aus war sie am 27. November vergangenen Jahres zunächst mit Kurs auf die Kanarischen Inseln aufgebrochen.

Quelle: http://www.marine.de

 

Segelschulschiff „Gorch Fock“ zu Besuch in London

London, 29.04.2013.
Für fünf Tage besucht das Segelschulschiff der Deutschen Marine die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs. Neben zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen verlassen dort auch die Offizieranwärter das Schiff, um ihre Ausbildung im Einsatz- und Ausbildungsverband fortzusetzen.

Ansteuern des West India Docks (Quelle: © 2013 Bundeswehr / MilAttStab London)Ansteuern des West India Docks (Quelle: © 2013 Bundeswehr / MilAttStab London)

Mit der Fahrt unter der Tower Bridge hindurch hat es nicht geklappt. Der Liegeplatz am Museumsschiff HMS Belfast inmitten Londons war schon durch ein Kreuzfahrtschiff belegt. Jetzt liegt die „Gorch Fock“ in den West India Docks im Stadtteil Canary Wharf, dem pulsierenden Finanzviertel im Osten Londons. Alleine ist sie hier nicht, auch die kanadische Fregatte HMCS „Iroquios“ und der französische Minensucher „L’aigle“ nutzen die Docks für ihren Besuch in London. Ein kleiner Wermutstropfen, dass man nicht in der Innenstadt festmachen konnte, aber die Besatzung freut sich ungemein auf diesen Aufenthalt in der britischen Hauptstadt. „London ist eine der wirklichen Metropolen der Welt, ein echtes Highlight auf unserer Ausbildungsreise“, zeigt sich auch der Kommandant der „Gorch Fock“, Kapitän zur See Helge Risch, begeistert von diesem Hafenaufenthalt.

Segelschulschiff bereits zum sechsten Mal Gast in London

Bereits zum sechsten Mal ist das Segelschulschiff der Deutschen Marine zu Gast in dieser Weltstadt, die für jeden Geschmack etwas zu bieten hat. Doch neben der Besichtigung aller Sehenswürdigkeiten und anderer Attraktionen bedeutet der Aufenthalt im Vereinigten Königreich auch viel Arbeit. Auch die deutsche Botschaft in London schätzt den Besuch der maritimen Botschafterin in Weiß und ihrer Besatzung, zudem das Schiff zuletzt vor 16 Jahren hier Station machte.

„Ich freue mich sehr, dass die Gorch Fock als Botschafterin in blau-weiß hier in London ist. Es war mir ein großes Vergnügen, die Besatzung unter der Führung von Kapitän zur See Risch ein kleines Stück beim Einlaufen auf der Themse begleiten zu können“, betont der deutsche Botschafter, Georg Boomgaarden.

Die Botschaft selbst nutzt den Aufenthalt des Segelschulschiffes auch als Bühne für verschiedene Veranstaltungen, an denen neben vielen Persönlichkeiten aus Politik, Militär und anderen Bereichen des öffentlichen Lebens auch Seine Königliche Hoheit, Prinz Richard, der Duke of Gloucester, teilnehmen wird.

Ausbildung der Offizieranwärter endet an der Themse

Idyllische Ruhe (Quelle: © 2013 MS Stubnitz Crew / Falk Rugies )Idyllische Ruhe (Quelle: © 2013 MS Stubnitz Crew / Falk Rugies )Neben einem Open Ship, also der Möglichkeit für die Bewohner Londons das Schiff zu besichtigen, endet hier auch die Ausbildung der Offizieranwärter, die in Lissabon an Bord gegangen waren. Sie werden am Sonntag das Schiff verlassen und mit dem Einsatz- und Ausbildungsverband von Portsmouth aus in See stechen. Zeit für Kapitän zur See Risch ein erstes Fazit zu ziehen. „Ich kann schon jetzt sagen, dass sich die Umstellungen in der Vorbereitung der Offizieranwärter und der Ausbilder zu 100 Prozent bewährt haben“, so der Kommandant. „Die Vorbereitung und Durchführung der 160. Ausbildungsreise erscheint mir wie aus einem Guss, die Kadetten und die Stammbesatzung waren hoch motiviert. Als Fazit kann ich sagen, dass diese Ausbildung sehr, sehr erfolgreich war.“

Nach dem Aufenthalt in London geht es am Donnerstag, den 2. Mai zurück in heimatliche Gefilde. Im Anschluss an die Teilnahme am Hamburger Hafengeburtstag wird die „Gorch Fock“ am 18. Mai zurück in ihrem Heimathafen Kiel erwartet.

Quelle: PIZ Marine

 

Position der "Gorch Fock" 

 

Erster Ausbildungstörn der „Gorch Fock“ erfolgreich abgeschlossen 

Gorch Fock in HortaErstes Ziel erreicht. Foto: PIZ Marine

Es ist Halbzeit für den ersten Teil der Crew VII 2012 auf ihrer Ausbildungsreise durch den Atlantik. Am 19. Februar ist das Segelschulschiff „Gorch Fock“ in den Hafen von Horta eingelaufen. Während ihrer 14-tägigen Seefahrt wurden den 96 Kadetten seemännische Grundfertigkeiten vermittelt. Stammbesatzung und Offizieranwärter haben die Erwartungen erfüllt.Neue Ausrüstung für mehr Sicherheit in der Takelage

Der Kommandant, Kapitän zur See Helge Risch ist mit dem ersten Ausbildungsabschnitt zufrieden: „Was den bisherigen Verlauf der Ausbildungsreise betrifft, so bin ich sehr zufrieden. Wir steigern uns nach und nach vom leichten zum schwierigen.“ Nach der fordernden Segelausbildung haben die jungen Offizieranwärter (OA) nun neben der Hafenwachroutine etwas Zeit durchzuatmen und für einen ersten Landgang.

Vor dem Auslaufen am 5. Februar von der Insel Gran Canaria, durchliefen die Kadetten zwei Wochen Segelvorausbildung im Hafen von Las Palmas, bis es dann auf große Fahrt ging.

Stolz auf unser Schiff

Die erste Crew zu sein, die seit 2010 wieder ihre seemännische Ausbildung auf der „Gorch Fock“ verbringen kann, erfüllt den Offizierlehrgang mit Stolz und schreiben über ihre Erfahrungen:

Mit großen Erwartungen, Hoffnungen und Wünschen begannen wir unsere Reise am 21. Januar auf dem Rollfeld des Hamburger Flughafens. Als wir mit dem Bus in das Marinearsenal der Spanischen Marine in Las Palmas einbogen, sich die drei Masten vor uns erhoben und wir die „Gorch Fock“, die für die nächsten sieben Wochen unser zu Hause werden sollte, zum ersten Mal erblickten, überkam uns alle eine Gänsehaut und ein erhabenes Gefühl – das Segelschulschiff „Gorch Fock“, das ist schon etwas wahrlich besonderes.

Mit den ersten Schritten auf die Stelling wurden wir gänzlich von vielen neuen Eindrücken eingenommen und herzlich von der Stammbesatzung in Empfang genommen. Unsere gemeinsame Route würde uns von den Kanaren über die Azoren nach Lissabon führen. Nach den ersten drei Tagen voller administrativer Punkte und diverser Einweisungen ging es endlich in die Wanten. Nach sorgsamer Trockenübung auf dem „Gortopp“, also dem neuen Übungsmast in Flensburg an der Marineschule Mürwik, waren für uns das „Enter auf“ und das „Leg aus“ zwar keine neuen Begriffe mehr, doch auf dem Segelschulschiff ganz real, auch wenn wir zunächst im Hafen liegend übten, war es etwas ganz schön Aufregendes.

Erster Ausbildungstörn auf der „Gorch Fock“ Foto: Besatzung „Gorch Fock“

Wir wurden Schritt für Schritt an die einzelnen Arbeiten und Aufgaben in der Takelage herangeführt und lernten mit der Zeit immer mehr Manöverabläufe kennen, die wir „trocken“ an der Pier durchführten. Je mehr Übung und Routine wir in den Abläufen bekamen, desto mehr verstanden wir die Zusammenhänge, so wie Sinn und Zweck. So zum Beispiel das Lernen der Segeletagen und der 183 Belegnägel; ohne das Beherrschen solcher Grundlagen wäre ein reibungsloser Ablauf an Deck nicht möglich. Das allein war für uns Motivation genug, soviel und so schnell wie möglich alles Unbekannte in uns aufzusaugen und zu verinnerlichen.

Generell lebten wir uns an Bord schnell in die Abläufe ein, das allabendliche Spannen und Schnüren der Hängematten wurde genauso schnell zum Alltag, wie der Empfang des Essens in der Kombüse oder das Leben in der Hafenwachroutine. Nach wenigen Tagen schien alles ganz normal und die „Gorch Fock“ mit unseren Hängematten wurde in gewisser Weise unser zu Hause. Trotz der Anstrengungen der langen Tage, welche selbst sonntags um 6.20 Uhr mit der Hängematte im Arm auf dem Mitteldeck begannen, und dem Aufentern und Tampenziehen unter der strahlenden Sonne Las Palmas ließen wir es uns nicht nehmen in der knapp begrenzten freien Zeit die Insel kennenzulernen. Diese schöne, wenn auch anstrengende Zeit auf Gran Canaria ließen wir dann hinter uns und liefen nach erfolgreich bestandenem Nachtsegelexerzieren - eine Feststellung der Segelfähigkeit der Crew durch den Ersten Offizier und den Kommandanten - endlich aus auf unsere erste Ausbildungsreise.

Nächste Ausbildungsetappe

Nach dem Hafenaufenthalt in Horta geht es am 22. Februar für die OA auf zur nächsten Ausbildungsetappe. „Das Wichtigste für mich ist jedoch, dass die jungen Lehrgangsteilnehmer sich bei uns an Bord gut "aufgehoben" fühlen und mit Freude und Engagement die ersten Schritte in ihrem künftigen Berufsfeld machen - und das ist im Moment der Fall und freut mich persönlich sehr“, so der Kommandant.

Am 8. März wird die „Gorch Fock“ in Lissabon einlaufen und dort auf den Einsatz- und Ausbildungsverband treffen.

Quelle: Presse- und Informationszentrum Marine

 

MyGorchFock

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