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Deutsche Texte

Hundert Mann und ein Befehl

Hundert Mann und ein Befehl - Blaue Jungs live

Der eiserne Vorhang ist gefallen, der kalte Krieg ist vorbei, unsere Marineeinheiten und Soldaten sind dennoch weltweit im Einsatz. Ob ein Einsatz in der Bevölkerung umstritten ist oder nicht, wir sollten alle hinter ihnen (Marine und anderen Teilstreitkräften) stehen. Als ich die Einleitung zu diesem Lied hörte, ich lächelte und nickte, ja es stimmt und ich dachte freiwillig zieht niemand in den Krieg. Respekt und Hochachtung an die Besatzungsangehörigen und Soldaten unserer Einheiten an der deutschen, an den internationalen Küsten und an Land in fremden Ländern, die dort für den Frieden und die Sicherheit sorgen. Als das 1. Kontingent für den Einsatz UNIFL am 21.09.2006 Richtung libanesische Küste aufbrach überschlugen sich die Medien. Als sie im März 2007 gesund zurückkamen und durch das 2. Kontingent abgelöst worden waren war das Medieninteresse sehr gering. Dieses wiederholte sich mit der Rückkehr des 2. Kontingentes 14./16.09.2007 HRO und KI, wir waren dabei. Ob Abschied oder Wiedersehen nach gut einem halben Jahr, sehr oft stockte mir und uns der Atem. Während wir Weihnachten zusammen feierten trennten viele Angehörige der Marine und anderer Teilstreitkräft hiervon 1.000e von km, das verdient Anerkennung und Respekt. Dieses gilt nicht nur für Deine Kameraden bei der Marine sondern auch der andere Teilstreitkräfte der Bundeswehr.
So können es nur die blauen Jungs des Marinemusikkorps singen und spielen.
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Irgendwo im fremden Land
ziehen sie durch Stein und Sand
fern von zu Haus und vogelfrei
100 Mann und er ist dabei

100 Mann und ein Befehl 
und ein Weg, den keiner will
tagein tagaus, wer weiß wohin 
verbranntes Land und was ist der Sinn?

Ganz allein in dunkler Nacht 
hast Du oft daran gedacht,
daß weit von hier der Vollmond scheint 
und weit von hier ein Mädchen weint

Und die Welt ist doch so schön.
Könnt ich Dich noch einmal seh'n.
Nun trennt uns schon ein langes Jahr,
weil ein Befehl unser Schicksal war.

Wahllos schlägt das Schicksal zu.
Heute er und morgen Du
Ich hör' von fern die Krähen schrei'n 
im Morgenrot, warum muß das sein?

Irgendwo im fremden Land
ziehen sie durch Stein und Sand
fern von zu Haus und vogelfrei
100 Mann und er ist dabei.

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